MY MINIMALIST WARDROBE

Seit vielen Monaten beschäftige ich mich mit dem Minimalismus und habe auch schon einige Beiträge dazu geschrieben (hier).

In den vielen Monaten habe ich, durch den Minimalismus, viele Sachen aussortiert, die mich nicht mehr glücklich gemacht haben. Diese Dinge waren überflüssig und hatten für mich keinen besonderen Nutzen mehr. Zusätzlich zum aussortieren, habe ich darauf geachtet, dass die Sachen, die ich behalte zu einander passen und auch zu mir passen.

In diesem Beitrag geht es um die, für mich, „perfekte“ Zusammenstellung meiner Kleidung, wie ich mir meine minimalistische Garderobe vorstelle und was sich in meiner befinden soll, wenn ich mit der Zusammenstellung fertig bin.

Das Aussehen der Kleidung habe ich (Hier) bereits beschrieben und welche Kriterien die Kleidung für mich erfühlen muss. Kurz zusammengefasst, sollte die Kleidung in neutralen Farben (Kontraste) wie z.B. schwarz, weiß, dunkelblau oder grau sein, mittlerweile habe ich auch ein paar Farbkleckse in meiner Garderobe vorhanden, damit auch ein bisschen Farbe in die triste Farbkombination eingebracht wird. Die Kleidungsstücke sollten zudem klassiche, zeitlos und einfach gehalten sein, damit ich auch lange etwas von diesen Teilen habe. Ich lege auch einen großen Wert auf eine gute Qualität, damit die Kleidung auch noch nach dem vierten Mal tragen, aussieht wie neu. Zusätzlich achte ich auch auf die Schnitte der Kleidung, sie sollten einfach geschnitten sein, mit z.B. einem einfachen v-Ausschnitt oder einem u-Ausschnitt. Ich verzichte gerne auf gewagte cutouts, wie z.B. am Rücken oder sonstiges, die Kleidung muss sich meinem Alltag anpassen und da kann ich keine gewagten Schnitte tragen bzw. möchte ich persönlich auch gar nicht.
Meine minimalistische Garderobe habe ich nach dem Prinzip gestaltet, dass ich mich vor allem auf den „Zwiebelprinzip“ oder Layering-Trend fokusiere und demnach auch meine Kleidung für mich aussuche. Bei dem „Zwiebelprinzip“ werden mehrere Schichte von Kleidung übereinander gezogen. Durch das „Zwiebelprinzip“ besitze ich überwiegend nur dünnere Sachen, die ich gut im Sommer tragen kann und im Winter die Teile übereinander ziehe, wodurch es auch zur kalten Jahreszeit warm bleibt.
Ich persönlich bin meiner Meinung nach, noch weit entfernt von meiner „perfekten“ und minimalistischen Garderobe aber ich arbeite daran und freue mich schon darauf, wenn sie fertig ist. Meine Garderobe ist bisher noch auf dem Stand, dass sie aus Sachen besteht, die ich nicht aussortiert habe aber noch keineswegs zusammenpassen und es dadurch öfters schwer ist, die einzelnen Sachen miteinander zu kombinieren. Außerdem möchte ich noch einige Dinge ersetzen, durch ähnliche Sachen nur mit einer besseren Qualität, was auch nicht so einfach ist, weil ich eine genaue Vorstellung von den Teilen habe aber sie leider nicht wie in meinen Vorstellungen finde.

Die Zusammenstellung der Kleidung, ist ein Beispiel für eine minimalistischen Garderobe, die auf dem „Zwiebelprinzip“ aufgebaut ist. Die einzelnen Teile kann man gut für sich anziehen aber auch übereinander schichten. Außerdem erfüllen die Teile all meine Kriterien, die für mich wichtig sind. Ich finde, dass die Teile auch Basics sind, die in jeden Kleiderschrank gehören, weil man die immer tragen kann, zu jeder erdenklichen Situation.
Die Kleidungsstücke habe ich alle von dem Onlineshop Sieh-an.
https://www.sieh-an.de/damen-jacken/357738#articleNumber=217715&style=18347486https://www.sieh-an.de/blazer/343461#articleNumber=860449&style=16744208

 

 

Das war auch schon mein Beitrag zu meiner minimalistischen Garderobe und wie ich mir meine spätere Garderobe vorstelle. Was hälst du von dem „Zwiebelprinzip“ und hättest du gerne noch weitere Beiträge zu meiner Kleidung (minimalistische Garderobe)?- Schreib es mir gerne in die Kommentare!
Liebe Grüße
Chrissella

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